Breuß-Massage
und begleitende DORN-Methode

Der zur Tätigkeit geborene Mensch
übernimmt sich im Planen und
überladet sich mit Arbeit.
Dies gelingt ihm denn auch ganz gut,
bis irgendein physisches oder
moralisches Hinderniss dazutritt,
um das Unverhältnismäßige der Kräfte
zu dem Unternehmen
ins Klare zu bringen.

(Johann W.v. Goethe)




BREUSS-MASSAGE

Bei der Breuß-Massage wird warmes Johanniskraut-Öl sanft und rhyrhmisch in die Rückenmuskulatur hineinmassiert.
Verspannungen im Nacken-, Rücken und Lendenwirbel-Bereich lösen sich Schritt für Schritt auf. Sie finden zurück in eine
wohltuende, anhaltende seelische und körperliche Entspannung.

Die Bandscheiben (Zwischenwirbelscheiben) werden durch das Johanniskrautöl ebenfalls ernährt und quellen zu ihrer ursprünglichen
Form auf. Dies hilft Bandscheibenvorfällen vorzubeugen bzw. die Elastizität der Wirbelsäule und des ganzen Rückens zu
erhalten.

Da parallel der Wirbelsäule der Blasenmeridian verläuft, der Verbindung zu allen Organen des Körpers hat, erreiche ich auf
diese Weise ebenfalls eine Harmonisierung des ganzen Organsystems und eine Auflösung von körperlichen und seelischen Blockaden.



DORN-METHODE

Gerne kombiniere ich die Breuß-Massage mit der DORN-Methode. Auf (meist) schmerzlose Weise lassen sich mit Hilfe der
DORN-Methode Beinlängendifferenzen erkennen und regulieren sowie fehlgestellte und blockierte Wirbel und Gelenke wieder
"einrenken" (verschobene Halswirbel etc.). Diese scheinbar unwichtigen und oft unbemerkten Fehlstellungen sind oft Ursache
für Schmerzen im Verlauf der Nervenbahnen und Meridiane (Blockaden im Energiefluß!) und können durch nachfolgende
Fehlhaltung zu Gelenksarthrosen, zu Arthritis oder zu mehr oder weniger ausgeprägten Skoliosen führen.

Ich gebe meinen Patienten nach der Behandlung Tipps und Übungen mit nach Hause, die in Eigenverantwortung selbständig
und regelmäßig ausgeführt werden sollten, damit der Behandlungserfolg ein Dauerhafter ist.

 

14.07.2008